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Wie jedes Jahr zu Beginn des neuen Schuljahres gab es auch heuer wieder die traditionelle Eröffnungsheimstunde.
Am 13. September 2009 versammelten sich wieder zahlreiche Pfadfinder und Pfadfinderinnen der Gruppe Kematen-Gleiß, um das neue Pfadfinderjahr gemeinsam zu eröffnen, und auf das vergangene zurückzublicken. Pünktlich um 15:00 Uhr waren alle beim Pfadfinderheim in Gleiß versammelt.
Unser Obmann, Raimund Willim, sprach ein paar Worte und informierte uns über aktuelle Projekte und was uns im kommenden Jahr wieder erwarten wird.
Doch der Höhepunkt jeder Eröffnungsheimstunde, ist die Überstellung.
Die Jüngsten unserer Mitglieder, nämlich die Biber, wurden am Rücken der Leiterinnen von einem zum anderen Ende transportiert, nämlich zu den Wichteln und Wölflingen. Es ist immer wieder eine Freude zu sehen, wie stolz sie sind, ab jetzt nicht mehr zu den Kleinsten zu gehören.
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Natürlich werden die Aufgaben von Stufe zu Stufe schwieriger und anspruchsvoller. Jeder einzelne Wichtel oder Wölfling wurde von den Guides/Spähern empfangen, indem man ihn oder sie über eine Menschenkette schlupft. Das ist keine leichte Aufgabe, doch man sieht, dass man als Gruppe vieles erreichen kann, wenn man es möchte.
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Einige unserer Guides und Späher waren schon gespannt, welche Aufgabe sie erwarten würde, um zu den Caravelles/Explorer zu kommen.
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Diese haben einen speziellen Drink vorbereitet, in dem ziemlich alles enthalten war, was man im Pfadfinderheim so finden konnte. Angefangen von Senf, Zwiebel, Zucker und Pfeffer bis zum Ketchup, konnte man darin alles wiederfinden.
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Doch alle nahmen die Herausforderung an, und so bekamen die Ca/Ex wieder ein paar Mitglieder dazu.
Dann waren wir bei der letzten Stufe angelangt, den Ranger/Rover. Da nur die Mädls, nämlich Chrstine, Ursula und Christina zu dieser Gruppe überstellt wurden, überlegte sich der Rest der Ra/Ro eine ganz spezielle Aufgabe.
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Aquaplaning stand am Programm.
Man konnte am Anfang die Nervosität der drei spüren, aber die Freude überwog. Ein Würfel sollte bestimmen, ob auf dem Bauch oder auf dem Rücken, unter einer Bank durchgerutscht wird. Alle drei hatten das Glück, auf dem Bauch rutschen zu dürfen. Es war eine ziemlich nasse Angelegenheit und ohne Wechselgewand hätten sie sich bei Temperaturen von ca. 15 Grad sicher eine Erkältung geholt.
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Danach konnte man sich noch bei Kaffee und Kuchen gemütlich zusammensetzen und ein bisschen plaudern.
Die Eröffnungsheimstunde war wieder einmal sehr gelungen.
Text by Christina Merkinger